„Hier tut jeder, was er will!“
Sozialberufe führen ein Schattendasein. Marta von Wohlgemutharbeitet seit Jahren daran, dass sich das ändert.
Wer kann sich noch an den wandernden „Obstmarkt-DJ“ erinnern? Vor einem Jahr zog ein junger Mann wochenlang mit Musikbox nachts durch die Bozner Altstadt, umringt von Feierwütigen, verfolgt von den Sicherheitskräften. Immer wieder nahmen sie ihm sein Zeug ab, immer wieder kam er. Um gegen die kulturelle Einöde in der Landeshauptstadt zu protestieren, sagte er. Um zu feiern, um Freiheit zu fordern für seine Generation, sich Raum zu nehmen.
Polizeichef Paolo Sartori, damals noch keine Woche im Amt, ließ den Störenfried der Stadt verweisen. Mittlerweile stehen Polizei und
Sozialberufe führen ein Schattendasein. Marta von Wohlgemutharbeitet seit Jahren daran, dass sich das ändert.
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