Autonomie ohne Leben
SCHÜTZEN: (aw) Zur 55. Bundesversammlung traf sich am Samstag im Bozner Waltherhaus der Südtiroler Schützenbund. Und erlebte einen ...
Aus ff 40 vom Donnerstag, den 01. Oktober 2020
(gm) Ein altes Foto stößt -Annie Ernaux in ihre Kindheit zurück. Es ist ein Tag im Juni 1952, das Mädchen, heute eine der bekanntesten Schriftstellerinnen Frankreichs, muss mitansehen, wie ihr Vater ihre Mutter umzubringen versucht. 50 Jahre später fragt sie sich in „Die Scham“ (Suhrkamp 2020, 111 Seiten, 20 Euro), einem ihrer Schlüsselwerke: Was ist damals genau passiert, wie konnte es so weit kommen? Im Original ist „Die Scham“ schon 1997 erschienen – Ernaux’ Werk wurde im deutschen Sprachraum mit Verspätung wahrgenommen. „Die
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AUSSTELLUNG – NATALY MAIER: (gm) Die Arbeiten von Nataly Maier sind, wenn man so will, in der Natur entstanden. In Ihnen findet man, verfremdet, ...
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