Ein Ladinien
Die „Lia di Comuns Ladins“ muss endlich aktiv werden, fordert unser Gastautor Erwin Valentini. Mit ihrer Hilfe könne die ladinische Sprache und Identität gestärkt werden.
Aus ff 18 vom Donnerstag, den 02. Mai 2024
Ausstellung meran – „Women in Art“: (avg) Der klassische Gendertest mit dem Augenschließen und der Frage nach dem Arzt, der hat auch in der Kunstgeschichte seine Berechtigung: Der Künstler dürfte immer noch häufiger vor dem inneren Auge auftauchen als die Künstlerin, wenn man sich auch nur die letzten beiden Jahrhunderte der Kunstwelt vorstellt. Schon länger versuchen Museen, diesem Spielfeld der Männerherrschaft beizukommen. Zum Beispiel, indem sie Künstlerinnen nicht vergessen, sondern ihnen nachspüren, ihre Leben greifbar machen, ihre Werke ausstellen.
Die „Lia di Comuns Ladins“ muss endlich aktiv werden, fordert unser Gastautor Erwin Valentini. Mit ihrer Hilfe könne die ladinische Sprache und Identität gestärkt werden.
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