Ein Brief an unsere Leser
Lieber Alessandro Urzì, Ihr Bemühen um „bessere gegenseitige Verständigung“ zwischen den Sprachgruppen in Ehren, doch Ihr ...
Aus ff 28 vom Donnerstag, den 11. Juli 2019
Das Erste was man von ihm sieht, ist sein Hut. Der ist mal weiß, mal schwarz und oft auch ganz anders. Immer jedoch auf seinem Kopf. Dietmar Gampers Hut verbirgt etwas. Nein, nicht nur die kahle Stelle, die die Zeit auf seinen Kopf gefressen hat, sondern sein Gehirn. Sein Werkzeug. Jener Ort, wo die Welten entstehen, die Dietmar Gamper als Regisseur, Autor und Schauspieler erschafft.
Und das tut er schon ziemlich lange. 1997 beschloss Dietmar Gamper, seine Leidenschaft zum Beruf zu machen. Davor arbeitete er acht jahrelang als Lithograph. Auch weil er dachte, sich dort künstlerisch
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