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Leben
Georg Tschurtschenthaler beantwortet den ff-Fragebogen
Aus ff 43 vom Donnerstag, den 22. Oktober 2020
Der Regisseur kann im richtigen Moment schweigen und wäre gerne für einen Tag eine Frau.
Ihre erste Erinnerung?
Wahrscheinlich nicht die erste, aber die stärkste: Glühwürmchen in einer lauen Sommernacht.
Thema des letzten Tischgesprächs?
Leider mal wieder Corona.
Wohin würden Sie morgen früh verreisen?
Rio de Janeiro, Brasilien.
Das beste Buch, das Sie zuletzt gelesen haben?
„Dieses Buch wird ihr Leben retten“ von A. M. Holmes.
Der letzte Rausch?
Kann mich nicht erinnern ...
Ihr liebstes Kleidungsstück?
Ein schwarzer Mantel mit einem hohen, aufstellbaren Kragen, knapp 15 Jahre alt.
Feueralarm: Was retten Sie mit zwei Händen?
Kind & Freundin.
Sie besitzen ein Abonnement für …
Netflix.
Lieblingsmenü? Lieblingslokal?
Bin da nicht so festgelegt.
Was war Ihre größte sportliche Leistung?
Nicht der Rede wert.
Zum letzten Mal gebetet haben Sie ...
Vor nicht allzulanger Zeit.
Erste Lust?
Bleibt mein Geheimnis ...
Sie sind kein Anhänger von ...
Egoismus.
Dieses Talent würde man Ihnen nicht zutrauen:
Im richtigen Moment zu schweigen.
In Ihrem Kühlschrank findet sich immer ...
Butter.
Der beeindruckendste Mensch der Geschichte?
Michelangelo.
Welches Wort möchten Sie nie mehr hören?
US-Präsident Trump.
Was hält Sie in Südtirol?
War wohl nicht stark genug, lebe seit 20 Jahren in Berlin.
Ihre größte Ausgabe in den letzten 12 Monaten?
Kredit für eine Wohnung.
Das möchten Sie können ...
Perfektes Englisch – in Wort und Schrift.
Was essen Sie zum Frühstück?
Marmeladenbrot.
Ihr Wunsch an die Fee?
Alle Sprachen dieser Welt zu sprechen.
Ihr größter Fehler?
Unpünktlichkeit.
Was lesen Sie auf dem Klo?
Meistens Facebook, leider ...
Ich wäre gern für einen Tag ...
Eine Frau.
Was würden Sie mit 1 Million Euro machen?
Aufs Konto (und niemandem was sagen).
Der beste Geruch?
Nach einem warmen Sommerregen.
Nehmt mir alles, außer ...
Meinen Humor (und die Million Euro).
Kurzbio
Georg Tschurtschenthaler, 1974 in Innichen geboren, lebt in Berlin und arbeitet seit 2003 als Produzent, Regisseur und Drehbuchautor im Bereich der Dokumentarfilme. Seit 2009 ist er bei der Gebrüder-Beetz-Filmproduktion tätig, unterrichtet an der Zürcher Hochschule der Künste und realisiert neben Kinderdokumentarfilmen und TTV-Dokumentationen auch Fernsehevents und Werbedokus. 2019 erhielt er den Grimme-Preis als Creative Producer für seinen Dokumentarfilm „The Cleaners“.
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