Leben
Der Garten, der tröstet
Aus ff 29 vom Donnerstag, den 20. Juli 2023
Am Stadtrand von Bozen gibt es einen Garten, der für alle da ist. Michela Bobbo hat ihn erschaffen. Wie funktioniert das?
Als Michela Bobbo im Jahr 2005 in Firmian einzog, war das Viertel eine Baustelle, eine Betonwüste ist sie noch heute, die Bozner Neustadt. Dort gehen die Wohnblöcke in Apfelwiesen über – getrennt durch einen Maschendrahtzaun. Dort hat man den Bewohnern einen Park gegönnt. Bäume, die schon Schatten spenden, einen Teich, in dem Hunderte von Schildkröten ausgesetzt wurden, einen Hügel der Weisen, auf dem unter anderem Franz Thalers oder Josef Mayr-Nussers gedacht wird und wo sich die Gemeindepolitiker gerne -ablichten lassen.
Dort liegt auch ein Garten, der klein ist, aber
Weitere Artikel
-
-
„Kühe sind ungefährlich“
Almwirtschaft: (mh) Auf der Seiser Alm haben am Wochenende Kühe Menschen angegriffen. Was der Präsident der Tierärztekammer ...
-
Michaela Grüner beantwortet den ff-Fragebogen
Die Bibliothekarin und Poetry-Slammerin aus Olang holt sich bei einer Schreibkrise Inspiration auf beschriftetem Klopapier.
Leserkommentare
Kommentieren
Sie müssen sich anmelden um zu kommentieren.