Geizige Betriebe
Die Mehrzahl der größten Südtiroler Unternehmen hat kein Betriebsabkommen. Warum das so ist, war in ff 41/17 zu lesen
Aus ff 43 vom Donnerstag, den 26. Oktober 2017
Flüchtlinge Kaltern: (ar) „Es sind primitive, wahnsinnige Aussagen, für die ich mich persönlich schäme.“ Margareth Greif, SVP-Gemeindereferentin in Kaltern, findet klare Worte für ihren Parteikollegen Mathias Lobis, von dem sie sich „gewaltig distanziert“. In einem online veröffentlichten Gedicht hatte Lobis Landeshauptmann Arno Kompatscher als „Diktator“ beschimpft – wegen dessen „grüner“ Flüchtlingspolitik, mit der man in Kaltern ein Problem habe.
Die lyrische Form des Protests hat nun ein parteiinternes Nachspiel: Der SVP-Abgeordnete
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