Politik

„Es ist ein Kraftakt“

Sie wollen für die Zukunft in Jenesien arbeiten. Für die Bürgerliste treten fünf Frauen und fünf Männer an, einer von ihnen könnte Bürgermeister werden. Im Bild zu sehen sind: Veronika Plattner, Erwin Domanegg, Martina Oberkofler, Georg Egger, Helga Gamper, Stefan Unterkofler, Daniela Marletta, Andreas Lamprecht, Maria Lamprecht und Fabian Weifner Pichler (von links). © Privat
 

Die Demokratie in Südtirols Gemeinden lebt mit den Bürgerlisten: warum manche resignieren und andere trotzdem weitermachen.

Wenn am 4. Mai gewählt wird, gibt es in einigen Gemeinden so gut wie gar keine Auswahl. In den meisten dieser Fälle ist die SVP die einzige politische Kraft, die eine Liste präsentiert. Es gibt aber auch viele andere Gemeinden, in denen es Alternativen gibt, manchmal ist es eine Bürgerliste, in anderen Orten sind es parteipolitisch angehauchte Listen der Südtiroler Freiheit, der Grünen oder der Freiheitlichen.

Das Angebot scheint bunt, wenn man sich durch die 111 Gemeinden arbeitet, in denen gewählt wird. Und trotzdem haben in diesem Wahljahr gleich mehrere Bürgerlisten

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